Wir haben Los-Auslosungs-Wochos und möchten uns auch in musikalischer Hinsicht gerne dem bei Fußballgroßturnieren Dargebotenem hinwenden. Und als in den 80ern Musiksozialisierter drehe ich immer noch wie verrückt am Volumenknöpfchen, wenn die Mix-CD im Auto folgendes Stück erreicht.
Der Eurythmic-Klassiker und der Basslauf der EM Nullacht gehen in diesem astreinen Mischmasch eine äußerst harmonische Beziehung ein, die nicht mal – wie sonst bei Mashups der B- oder gar C-Kategorie gerne mal vorkommend – durch schlicht nicht passende Vocals zerstört werden.
Und so kommt es zu einem Effekt, der diese Remix-Kultur manchmal so wertvoll macht: Mittlerweile höre ich die abgenudelten Originale gar nicht mehr, ohne im Geiste das kongeniale Pendant zu ergänzen. Und das ist mir so stark bislang erst beim aberwitzigen Prodigy/Enya-Mashup von “Smack my bitch up” mit “Orinoco flow” passiert.
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1 Responses to “Fußballmusik – DJ Poly: Sweet dreams are made of seven nation army”
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