Bei Plastebällen ist das mit dem Effet irgendwie anders

Früher, als bei uns in der Nachbarschaft samstagnachmittags noch Kinder spielten, habe ich für kurze Zeit in völliger Unkenntnis ihrer Nicht-Existenz die Wäscheleinenhalterbaubranche mal sehr bewundert. Die hatten das doch tatsächlich hinbekommen, uns einen Haufen Alugestänge derart kunstvoll in den Hof zu drapieren, das mein Freund und ich nicht nur zwischen kleinem und großem (= zwei kleine, nebeneinander) Tor für unsere unzähligen Schussduelle wählen konnten.

Nein, auch an ein Zwischengestänge wurde gedacht, und was lag näher, als dieses als virtuelle Mauer zu benutzen und in vielen Praxisstunden die Effetfähigkeit verschiedenster Kunststoffballsorten auszutesten, wobei die damalige genaue Beobachtung unerwarteter Flugbahnen bei leichten Plastekugeln noch heute gewisse Vorteile beim täglichen Training mit physikalisch eher unbelasteten Klein- und Kleinstkinder bringt.

Kam mir nur so in den Sinn, als ich eben eines der vielen Freistoßbrauserspielchen durchexerzierte und dabei jenes unschlagbare Endergebnis erzielen konnte.

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1 Response to “Bei Plastebällen ist das mit dem Effet irgendwie anders”


  1. 1 Spielmacher

    Ich gebs auf, verdammt. Kann sogar sein, dass ich noch nichtmal eine dreistellige Punktzahl hinbekommen habe.

    (Dafür habe ich letztens das gute alte “Anstoss 3″ wiedergefunden und eile dort von Sieg zu Sieg.)

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